2013

Die erste Singleauskopplung von Delta Machine war Heaven / All That's Mine. Es war die 50. Single der Band. In den meisten Gegenden wurde sie am 31.01. digital veröffentlicht und physikalisch am nächsten Tag. Nur Großbritannien war später dran, hier kam sie erst am 17.03. digital und physikalisch am nächsten Tag heraus. Das Video zu Heaven wurde von Timothy Saccenti im November 2012 im Marigny Opera House gedreht, einer früheren katholischen Kirche in New Orleans.
Der Charteinstieg war im Durchschnitt eher schlecht, die Single war aber auf Platz 1 der US Hot Dance Club Songs und auf Platz 2 in Deutschland.

Heaven war eine mutige Wahl, weil es eher ein langsamer, düsterer Song ist, nicht unbedingt eine Hit-Single.
Fletch: "Sie floppte ein bisschen. Wir sind altmodisch. Wir dachten, die Radios würden einen langsameren Song spielen. Es stellte sich heraus, dass dem nicht so ist."[1]
Martin: "Lustiger Weise ist Heaven, die erste Single, nicht wirklich repräsentativ für den Sound des Albums. Für die meisten" Songs des Albums "fing ich mit einer Bassline an, kreierte dann ein paar Drums und Effekte, und ab da fing ich dann an, zu singen. So mache ich das. Tut mir ja leid. Wenn ich singe, dann singe ich nicht einfach so. Wenn ich singe, formen sich Wörter. Es fängt mit Worten an. Viele Leute singen erst mal eine Fantasiesprache oder so was. Aber ich fange immer mit dem Singen an."[2]
Dave: "Um ehrlich zu sein, waren wir alle mehr auf den Track Angel aus, der aggressiver und typischer für das ist, was man von einer ersten Single erwartet." Aber er denkt auch, "Heaven ist einer der besten Songs, die Martin in den letzten Jahren geschrieben hat, aus den verschiedensten Gründen. Es ist einer jener Songs, die mich, um es kurz zu sagen, weiterhin Musik machen lassen wollen. Sobald ich ihn hörte, wollte ich ihn unbedingt singen.[3] Martin und ich fanden, dass Heaven das Album auf verschiedene Arten repräsentiert, weshalb wir ihn als Erstes rausbringen wollten. Es ging nicht darum, dass wir den Eindruck hatten, es könnte ein großer Hit werden oder so, aber nachdem man 13 Alben gemacht hat, ist das auch nicht das, was einen antreibt. Was einen antreibt, ist, eine großartige Platte zu machen. Das ist es, was mich immer noch antreibt. Einige Songs bringen das voran, und Heaven ist einer dieser Songs. Als Martin mir das Demo vorspielte, war ich gleich davon gefangen genommen. Songs wie diese sprechen zu mir."[4]


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Am 22.03. wurde das Album Delta Machine veröffentlicht. In den USA erschien es unter dem Label Columbia Records und Mute Records, im Rest der Welt unter Sony Music.
Das Album stieg auf Platz 2 der UK-Album-Charts ein, verkaufte sich in der ersten Woche 28.450 Mal. In den USA erreichte das Album mit 52.000 Einheiten in der ersten Woche Platz 6 der Billboard 200. In Deutschland stieg es auf Platz 1 der Album-Charts ein, mit 142.000 verkauften Einheiten in der ersten Woche.
"Delta" steht für die Blues-Elemente und "Machine" für die elektronischen Elemente des Albums. Der Titel sorgte umgehend für Irritationen in den Foren, da einige Leute begannen, "DM" als Abkürzung für "Delta Machine" zu benutzte. Leider wird diese Abkürzung seit 30 Jahren auch für "Depeche Mode" benutzt.
Dave: "Wir probierten eine Weile mit dem Titel herum, so was wie 'irgendwas' Machine und Delta 'irgendwas', ehe Martin fragte: 'Delta Machine'? Aber ich würde es nicht wagen, zu sagen, dass es ein Blues-Album ist, wie Fletch es ein paar Mal gesagt hat. Das ist beleidigend für echte Blues-Musiker. Okay, wir haben Blues-Einflüsse, und bei Depeche Mode geht es in der Hauptsache darum, dass wir rumheulen, nach etwas suchen und uns durchs Leben jammern." (lacht)

Wie üblich sagten sie nicht viel über die einzelnen Songs auf dem Album.
Dave: "Broken ist zwar Uptempo, aber vom Text her ist es eher düster.[5] Im Text von Broken geht es um einen Freund, der mit seinen eigenen Dämonen kämpft. Ich sehe mich selbst in ihm, aber man kann die Leute nicht ändern.[6] Alles, was ich sagen kann, ist, dass Delta Machine ein sehr ehrliches Album ist. So sind wir, und das ist das, was Martin und ich zusammen geschaffen haben. Wenn es nach mir gegangen wäre, und vielleicht habe ich damit nicht recht, wären wir die Dinge etwas lockerer angegangen. Martin ist ein guter Gitarrenspieler, aber er mag es, mit Elektronik zu arbeiten, und ich muss das unterstützen."[7]
Martin (über My Little Universe): "Ich denke, dass sich dieser Song von allen meinen Songs auf dem Album am meisten verändert hat. Lange Zeit dachten wir, dass er es nicht auf das Album schaffen würde, weil er irgendwie nicht so richtig passte. Es war zu frickelig. Es gab ein paar Akkorde darin, die der Song nicht brauchte. Also haben wir ihn reduziert. Ich denke, den meisten Anteil daran hat Christoffer Berg. Er war derjenige, der den Song reduzierte und von da weiterentwickelte."[8]
Über Should be Higher sagt Dave, dass der Song "zeigt, dass ich oft auf Dinge anspringe, die nicht unbedingt der Wahrheit entsprechen." (lacht) "Das bringt mich oft in Schwierigkeiten. Aber ich lasse mich gern von dieser anderen Seite der Dinge beeindrucken, ich denke, es beeinflusst die optimistische Seite meiner Gedanken. Das, was aufregender erscheint, kann aber auch gefährlich sein. Aber es dauert nun mal länger, um die Wahrheit zu erkennen, wenngleich sie natürlich erstrebenswerter ist. Und die Zeile, die dieser Zeile folgt ist: you should be higher. I'll take you higher. Damit nehme ich Bezug darauf, was ich im Leben oft fühle, nämlich das Leben als solches, das so wunderbar ist. Aber man muss hart arbeiten, um ein Teil davon zu sein. Darauf nehme ich mit der Zeile Love is all I want Bezug."[9]

Eine kleine Überraschung war der Song Slow.
Fletch: "Der wurde, glaubt es oder nicht, für SOFAD geschrieben und aus irgendwelchen bizarren Gründen nie aufgenommen. Martin ging seine Demos durch, kam damit an und sagte: 'Eigentlich ist der ganz gut.' Also machte er ein neues Demo, und es ist ein großartiger Song."[10]
Dave: "Sobald ich ihn hörte, sagte ich zu Martin: 'Das ist ein alter Song.' Und er sagte: 'Ja, ich musste ihn neu interpretieren.' Er hat ihn überarbeitet. Als Martin das Demo das erste Mal vorstellte ... ich meine, mich zu erinnern, dass wir in einem Meeting saßen und Demos anhörten, und Alan hatte irgendwie keinen Bezug dazu, es war ... nun, zu dieser Zeit wurde er nicht ausgewählt. Daher denke ich, dass Martin ihn beiseitelegte, und nun passte er zu dem, was wir jetzt machen."[11]
Slow sorgte für eine kleine Diskussion unter den Fans. Eine Gruppe meinte, er hätte gut zu SOFAD gepasst, die andere Gruppe meinte, es würde schon einen guten Grund gehabt haben, warum er damals nicht aufgenommen worden sei.
"Alan hatte irgendwie keinen Bezug dazu", ist vermutlich eine diplomatische Art, um zu sagen, dass er ihn nicht mochte, als zu "leichtgewichtig" betrachtete (einer seiner Lieblingsphrasen, um zu sagen, dass er etwas nicht mag), als zu schlicht. Und, nun ja, wenn man sich die Texte der meisten SOFAD-Songs ansieht und sie mit dem zu Slow vergleicht, in dem es schlicht und einfach darum geht, Sex auf eine langsame, intensive Art zu haben, dann bekommt man eine Ahnung, warum er abgelehnt wurde. Zeilen wie I don't need a race in my bed when speed's in my heart and speed's in my head instead oder Slow, slow, slow as you can go that's how I like it (aus Slow) stehen nicht wirklich in ernsthafter Konkurrenz zu ambivalenten Zeilen wie oh girl, lead me into your darkness when this world is trying its hardest to leave me unimpressed (aus One Caress) oder philosophischen Zeilen wie Is simplicity best or simply the easiest? The narrowest path is always the holiest (aus Judas).
Wie auch immer, ein Song wie dieser kann in einem anderen Zusammenhang natürlich sehr gut passen, und die Band empfand ihn für Delta Machine passend.


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Während der Promotiontour zu Delta Machine sagte Martin in einem Interview - als er nach seiner Meinung über das Musikbusiness im Allgemeinen gefragt wurde - "jemand sollte Simon Cowell erschießen" (ein englischer A & R-Manager, TV-Produzent und Juror in Talentshows wie Pop Idol, The X Factor, Britain's Got Talent und American Idol), etwas, was größere Aufregung verursachte, besonders, als Cowell twitterte: "Eine Menge Leute wurden dieses Jahr erschossen, und Leute wie der verrückte Gore unterstützen das."
"Das war großartig", lacht Martin. Er hätte nicht gedacht, dass "eine kleine, flapsige Bemerkung" solch eine Aufregung auslösen würde. "Ich denke aber, die Mehrheit stimmt mir zu." Er grinst.[12]
Um ehrlich zu sein, war dies das einzig Witzige, das ich finden konnte. Die Bandmitglieder haben ihren Humor nicht verloren, ganz im Gegenteil, aber die meisten Interviews stellen sie als ernst und gereift dar. Und nahezu alle Journalisten kochten alte Geschichten wieder auf. Wenigstens Daves Überdosis 1996 durfte in fast keinem Artikel fehlen. Es ist nun 17 Jahre her, sie sollten darüber hinweg sein. Aber noch immer findet man genau diesen Zusammenhang - Dave wäre 1996 fast gestorben, während der TOTU erkrankte er an Krebs, und nun hat er einen Song wie Broken geschrieben, also MUSS der Text einfach eine Verbindung zu diesen Erfahrungen haben.
Wenn man ständig nach den schlechten Dingen im Leben gefragt wird, ist es natürlich schwierig, etwas anderes als ernst zu sein. Ich persönlich denke, dass man ein lustiges, lockeres Gespräch mit Dave führen kann (und dennoch etwas Ernsthaftes zum Album erfahren wird), wenn man es schafft, Themen wie Drogen und Krebs wegzulassen.

Die zweite Single war Soothe My Soul. Sie wurde weltweit am 06.05. unter dem Label von Size Records veröffentlicht, allerdings handelte es sich hierbei nur um den Steve Angello vs. Jacques Lu Cont Remix, der als digitaler Download veröffentlicht wurde. Als CD Single und CD Maxi Single wurde sie am 10.05. in Deutschland, Österreich und der Schweiz veröffentlicht, weltweit am 13.05., in den USA am 14.05. Es folgte noch die 12" Vinyl Single, die weltweit am 10.06. erschien und in den USA am 11.06. Die physikalischen Veröffentlichungen liefen alle unter dem Label von Columbia Records. Nur in Ungarn war Soothe My Soul ein Nummer-1-Hit.
Das Video, das von Warren Fu gedreht wurde, hatte am 28.03. Premiere.


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Natürlich planten sie eine Tournee zu dem Album.
Dave: "Für diese Tournee haben wir große Pläne. Wir fangen in Europa an, werden dort für einige Konzerte in großen Stadien spielen, dann geht es in die Staaten, in die Arenen, und dann ist praktisch schon Weihnachten. Wir planen jetzt schon einen weiteren europäischen Abschnitt und werden dann wohl in Südamerika und vielleicht in Asien spielen. Dann werden wir wohl noch mal in den USA auftreten und im Sommer 2014 vielleicht ein paar Festivals in Europa spielen."[13]
Wie immer hatten sie Probleme, eine Setliste auszuwählen (und wie üblich unterschied sie sich nicht sehr von den vorherigen Tourneen, wenngleich sie diesmal tatsächlich mehr Songs vom aktuellen Album spielten.)
Fletch: "Bei unserem letzten Album, SOTU, war es schwierig, denke ich, die Songs live umzusetzen. Aber dieses Album ist das genaue Gegenteil. Es ist ein minimales, aber kraftvolles Album, und ein paar Songs klingen wirklich sehr gut wie Soft Touch/Raw Nerve. Angel klingt wirklich sehr kraftvoll, und auch Should be Higher. Wir können leider nicht allzu viele Songs vom neuen Album spielen, weil wir Fans haben, die schon so lange dabei sind, und es wäre egoistisch, sehr viele Songs vom neuen Album zu spielen und die wegzulassen, die unsere Karriere ausgemacht haben."[14]
Dave: "Nun, wir fangen damit an, dass wir eine Liste der Songs zusammenstellen, die wir spielen wollen. Darunter auch von Alben wie Black Celebration, Music for the Masses und Ultra - sie sollten alle gut zu Delta Machine passen. Auch denken wir darüber nach, wieder Songs ins Programm aufzunehmen, die wir lange nicht mehr gespielt haben, wie Barrel of a Gun. Und man muss auch Sachen einbringen, die die Fans hören wollen. Das ist eine ständige Debatte: 'Sollen wir Just Can't Get Enough spielen?' - 'Ich weiß nicht, sollen wir?' Man muss es als einen Song betrachten, den viele Hardcore-Fans hören wollen, aber wenn man etwas spielt, das 30 Jahre alt ist, kann es so sein, als wollte man 30 Jahre alte Hosen anziehen: Sie passen vielleicht nicht mehr, weißt du? Man mag sie vielleicht sehr, aber sie ... uh, passen eben nicht mehr."[15]

Die Hardcore-Fans werden wahrscheinlich am ehesten auf Songs wie Just Can't Get Enough, Enjoy the Silence oder Personal Jesus verzichten können, weil sie sie schon zu oft gehört haben, aber natürlich gibt es auch Leute, die nicht so oft auf Konzerte gehen, und für die ist es eher wichtig, solche Klassiker zu hören.
Da wir gerade bei Fans sind - die Band wurde wieder einmal gefragt, was sie dachten, warum sie so beliebt seien und warum sie eine solch starke, treue Anhängerschaft hätten.
Martin: "Ich denke, die Leute sehen uns als ihr kleines Geheimnis an. Obwohl daran nicht viel Geheimnisvolles ist - wenn man nach Europa kommt, hat jede dritte Person wenigstens eine unserer Platten."
Fletch: "Eine Menge Leute kennen den Namen Depeche Mode, aber nicht die Personen, die dahinter stehen."[16]
Martin: "Es gibt einige Orte, an denen sich die Leute mehr mit uns verbunden fühlen, speziell in Europa ist das so - sogar Holland kommt wieder etwas mehr an Bord als früher. Aber Großbritannien ist das Land, in dem es für uns am wenigsten gut läuft. In Europa und besonders, wenn man nach Deutschland und weiter östlich kommt, da scheint unsere Musik gut anzukommen, es ist wie ein Lifestyle für die Leute dort."
Dave: "Ich denke, das ist so, weil wir auf der emotionalen Ebene sehr realistisch sind. Ich meine, es gibt ein Image, das sich über die Jahre entwickelt hat und mit dem wir uns sehr wohl fühlen: Wir sind eher Außenseiter als die Norm. Das war immer schon so. Früher wurden wir dafür belächelt, heute werden wir dafür gepriesen."[17]


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Es scheint, als hätten sie im Laufe der Zeit viel über ihre Fans gelernt. So waren sie auch sehr kritisch mit dem Film The Posters Came from the Walls, mit dem Jeremy Deller versuchte, die Fankultur zu zeigen. (Er wurde 2008 veröffentlicht und 2013 online zugänglich gemacht.)
Dave: "Zunächst mal: nichts gegen Jeremy Deller. Er hat einen wirklich guten Dokumentarfilm über die Band gemacht, der recht genau zeigt, wie wichtig wir für einige unserer Fans sind: in Bezug auf ihr Erwachsenwerden, ihr Leben, ihren Lebensstil. Wenn mich Leute auf der Straße treffen, dann ist das fast nie: 'Whoa! Er ist es!' Meistens schauen mir die Leute in die Augen und sagen: 'Danke für die Musik. Sie hat mir geholfen.' Das ist toll. Aber welchen Eindruck ich von dem Film hatte - und ich kann nicht für Martin und Fletch sprechen -, war, dass die ganze Sache zu schleimig war, fast schon komisch. Und das nicht in einem positiven Sinn. Er zeigt nicht, wie unterschiedlich unsere Fans sind, und er konzentriert sich nur auf eine Gegend. Dieses Trommelcorps und das russische Mädchen mit den Zeichnungen von uns und natürlich diese deutsche Familie ... das war für mich nicht objektiv genug. Obwohl es gut gemacht war. Auch konzentrierte sich alles zu sehr auf das, was war und nicht auf das, was heute ist."[18]
Da die Fankultur in den 1980ern geboren wurde, ist es vielleicht keine Überraschung, dass der Film sich auf die Vergangenheit konzentriert. Der Film zeigt natürlich eher die Fanatiker und nicht so sehr die "normalen" Fans, aber auch die "Normalen" haben mit der Band einen langen Weg zurückgelegt. Der durchschnittliche DM-Fan ist zwischen 30 und 50 Jahren alt und kennt die Band und ihre Musik seit den 1980ern oder zumindest seit den frühen 1990ern. Es gibt auch jüngere Fans, aber sie sind definitiv in der Minderheit. (Und oft sind diese jüngeren Fans durch ihre Eltern zu DM gekommen.) Die Umfrage von depechemodebiographie.de zeigt eine Verteilung von 70% zu 30%. 70% wurden vor Ultra, also vor 1997, zum Fan. Somit ist die Fankultur nahezu ebenso alt wie die Band selbst, und vielleicht ist dies einer der Gründe, warum die Fans so loyal und manchmal auch so verrückt sind.

Auf der Tournee werden die Bandmitglieder wieder mit ihnen konfrontiert, aber es scheint, dass sie das nicht weiter stört. Die Tour begann am 07.05.2013 in Tel Aviv mit dem europäischen Abschnitt.

Natürlich ist dieses Kapitel zu diesem Zeitpunkt noch nicht zu Ende geschrieben, denn die Tournee hat ja gerade erst begonnen.
Wir werden sehen, was die Zukunft bringt.
See you next time, and then ...



See you next time

(Thank you very much! See you next time! - mit freundlicher Genehmigung von © Ingo B.)








Quellenangaben:
[1] Entnommen aus: Andy Fletcher interview, News, 03.04.2013. Autor: unbekannt.
[2] Entnommen aus: The Complete SXSW 2013 Interview, NPR, 25.03.2013. Autor: Jason Bentley.
[3] Entnommen aus: Depeche Mode Q & A: Dave Gahan Talks 'Delta Machine,' Massive Tour Plans, Billboard.com, 08.03.2013. Autor: Jason Lipshutz.
[4] Entnommen aus: Delta Force: A Q & A with Depeche Mode's Dave Gahan, Time Entertainment, 04.04.2013. Autor: Melissa Locker.
[5] Entnommen aus: Interview with Dave Gahan, Mojo, 22.03.2013. Autor: Martin Aston.
[6] Entnommen aus: Depeche Mode: Brits wouldn't show our set so we said 'f*** them', The Sun, 22.03.2013. Autor: unbekannt.
[7] Entnommen aus: Interview with Dave Gahan, Mojo, 22.03.2013. Autor: Martin Aston.
[8] Entnommen aus: The Complete SXSW 2013 Interview, NPR, 25.03.2013. Autor: Jason Bentley.
[9] Entnommen aus: Dave Gahan Talks About Depeche Mode's Delta Machine, staticmultimedia, 12.04.2013. Autor: unbekannt.
[10] Entnommen aus: Revealing the Depeche Mode Plan, Exclaim, 26.03.2013. Autor: Vincent Pollard.
[11] Entnommen aus: Dave Gahan Talks About Depeche Mode's Delta Machine, staticmultimedia, 12.04.2013. Autor: unbekannt.
[12] Entnommen aus: Depeche Mode on synths, drugs and Basildon, The Times (UK), 21.03.2013. Autor: Ed Potton.
[13] Entnommen aus: Depeche Mode Q & A: Dave Gahan Talks 'Delta Machine,' Massive Tour Plans, Billboard.com, 08.03.2013. Autor: Jason Lipshutz.
[14] Entnommen aus: Interview with Andy Fletcher, Canadian Press, 24.03.2013. Autor: Michael Oliveira.
[15] Entnommen aus: Through That Darkness You'll Find the Light: A.J. Samuels interviews Depeche Mode's Dave Gahan, Electronic Beats Magazine, 12.03.2013. Autor: A.J. Samuels.
[16] Entnommen aus: Depeche Mode on synths, drugs and Basildon, The Times (UK), 21.03.2013. Autor: Ed Potton.
[17] Entnommen aus: Depeche Mode: 'We were ridiculed and now we're praised', Musicweek, 19.11.2012. Autor: Rhian Jones.
[18] Entnommen aus: Through That Darkness You'll Find the Light: A.J. Samuels interviews Depeche Mode's Dave Gahan, Electronic Beats Magazine, 12.03.2013. Autor: A.J. Samuels.



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